Vermögensanlage

Die Betreuung des Vermögens eines Mandanten ist ein systematischer Prozess, bei dem konsequent die Kompetenz des Beraters mit einer neutralen Produktauswahl kombiniert wird.

Nach einer umfassenden Analyse der aktuellen Situation des Mandanten, seiner Zielvision und des geplanten Zeithorizontes wird gemeinsam die anzustrebende Rendite-Risiko-Struktur der Kapitalanlagen festgelegt.

Ich kombiniere konsequent alle verfügbaren Assetklassen und bringe diese systematisch in ein ganzheitliches Konzept ein.

Damit werden alle Forderungen des Verbraucherschutzministeriums und der Aufsichtsbehörden an eine neutrale, anlegerorientierte Kapitalanlageberatung erfüllt.

Aufgaben des Vermögensbetreuers:

Im Anlegerkontakt:

  • Erarbeitung eines individuellen strategischen Anlagekonzeptes unter Berücksichtigung der aktuellen Situation, der individuellen (auch in der Zukunft absehbaren) Liquiditätsströme, des subjektiven Risikoprofils und der objektiven Risikofähigkeit, der Renditeerwartung und der Kenntnisse und Anlageerfahrungen des Anlegers.

  • Umsetzung dieses Konzeptes durch individuelle taktische Anlageentscheidungen und sehr schnelle Reaktion bei Marktveränderungen.

  • Individuelles Erfolgs- und Risikocontrolling auf Anlegerebene (nicht nur pauschal auf der Strategieebene) mit dynamischer Gewinnsicherung.

  • Regelmäßiges Reporting, zeitlich und im Umfang individuell gestaltet.

  • Informationen über Marktentwicklungen und Hintergründe.

Hierzu notwendig sind:

  • Ein partnerschaftlicher Umgang zwischen Anleger und Berater (Interessengleichheit)

  • Unterschiedliche, den individuellen Anlegerwünschen entsprechende Honorarmodelle.

Im Produktresearch:

  • Anbieterneutrale, unabhängige Produktprüfung und Produktauswahl. (Trüffelschweinfunktion).

  • Bei der Produktauswahl müssen unterschiedliche Investment- und Managementstile berücksichtigt werden.

  • Permanenter, kritischer Dialog mit den Fondsmanagern der genutzten Anlageprodukte.

  • Permanentes Controlling der genutzten Finanzinstrumente. Das Controlling auf Produktebene ergänzt das individuelle Controlling auf der Anlegerebene.

  • Multi-Manager-Ansatz: verarbeitet und genutzt werden Informationen aus unterschiedlichen Quellen sowohl für die Asset-Allokation entsprechend der aktuellen Markteinschätzungen als auch für die Produktauswahl.